Elabo denkt europaweit
Teilnahme am europäischen Berufsbildungsprogramm LEONARDO DA VINCI
Das europäische Berufsbildungsprogramm LEONARDO DA VINCI galt lange Zeit zu Recht als "Innovationslabor", in dem zu unterschiedlichen Themen praxisrelevante Produkte und Lösungsansätze entstanden. Auch die Tatsache, dass Bildungsmanager und -praktiker in der Dimension europäischer Bildungskooperation dachten und zu arbeiten begannen, gehörte als "weicher" Faktor zur Erfolgsgeschichte des Programms. Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, zu einer veränderten Berufsbildungspraxis in Europa beizutragen.
Das Programm für Lebenslanges Lernen umfasst den lebensbegleitenden Bildungsweg von der Schule über die Hochschule und Berufsbildung bis zur Erwachsenenbildung.
LEONARDO DA VINCI fördert unter anderem die Mobilität von Auszubildenden und Ausbildungspersonal und die Entwicklung innovativer Ansätze in der Berufsbildung.
Da Elabo schon immer zukunftsorientiert war, ist die Teilnahme an diesem Projekt selbstverständlich. So bekommen insgesamt 12 junge Menschen aus Ungarn die Chance, bei Elabo nicht nur andere Arbeitsweisen kennen zu lernen, sondern auch ihr Wissen in Bezug auf deutsche Kultur, Land und Leute zu erweitern. Das Mobilitätsprojekt ist darauf ausgerichtet, das Verständnis für die Mentalität und Kultur des Gastlandes zu fördern.
Für jeweils zwei Wochen befinden sich immer drei Praktikanten im Unternehmen, zusätzlich unterstützt durch eine Dolmetscherin.
Das Arbeitsprogramm bei Elabo wurde sorgfältig vorbereitet und auf die Teilnehmer zugeschnitten. So steht die geeignete Ausstattung und das entsprechende Material zur Verfügung und den Praktikanten werden unter fachmännischer Betreuung Aufgaben und Verantwortlichkeiten anvertraut, die ihren Kenntnissen, Fähigkeiten, Kompetenzen sowie den Praktikumszielen entsprechen.
Zusammen mit zwei Lehrern und der Dolmetscherin bleibt den Praktikanten daneben noch genügend Zeit, sich Land und Leute anzuschauen.
Praktikanten aus Ungarn
© 2008 Elabo GmbH Susanne Pisalla

